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Angebotsvergleich

Beim Angebotsvergleich geht es darum aus eingeholten Angeboten das beste auszuwählen. Ein Angebotsvergleich besteht aus zwei Schritten: der Informationsgewinnung und dem eigentlichen Vergleich.

Bevor die Angebote miteinander verglichen werden können, müssen Informationen besorgt werden. Bevor Angebotsdaten ausgewertet werden können, muss der Bedarf des Unternehmens ermittelt werden. Die Anforderungen des Unternehmens an das Produkt müssen feststehen. Diese Anforderungen werden an späterer Stelle noch eine wichtige Rolle spielen.

Mit den Informationen wird eine Vorauswahl der Bezugsquellen durchgeführt. Dies kann aufgrund interner Informationen – also bisher gemachten Erfahrungen – oder externer Informationen – wenn man neue Lieferanten hinzuziehen möchte – erfolgen. Bei der Auswahl spielen neben dem Preis auch  Qualität und Lieferbedingungen eine Rolle.

Interne Informationsquellen über Lieferanten können in einer Warenbezugsdatei, in einer Liefererdatei und/oder einer Konditionendatei zu finden sein. Externe Informationen können entweder primär (z.B. schriftliche Informationen, Messebesuche, Betriebsbesichtigungen, Vertreterbesuche) oder sekundär (z.B. mit Hilfe von Statistiken, Adress- und Branchenbüchern, Kataloge und Prospekte, Tageszeitungen, Presseberichte) erhoben werden.

Bevor die Angebote miteinander verglichen werden können, müssen sie mit Hilfe einer Anfrage eingeholt werden. Der Lieferant wird auf die Anfrage mit einem Angebot reagieren, wenn er interessiert ist. Wenn diese Informationen erhoben sind, können die Angebote  miteinander verglichen werden.

Bei einem Angebotsvergleich sollten folgende Aspekte auf jeden Fall berücksichtigt  werden:

Um einen Vergleich durchzuführen, muss oft eine Entscheidungstabelle aufgestellt werden, in der die einzelnen Aspekte gewichtet und miteinander verglichen werden.

 

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