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Angebotsvergleich: Liefer- und Zahlungsbedingungen

Neben dem Skonto und den Bezugskosten – also Verpackungsaufwendungen, Transportkosten, Versicherungsprämien  und Zölle -, die bereits in der Kalkulation im abgehandelt worden sind, können auch die Liefer- und die Zahlungsfrist eine Rolle spielen. Ohne weitere Aussagen muss der Anbieter sofort liefern und der Käufer sofort nach Erhalt der Ware zahlen (Zug um Zug). Bei den Verpackungsaufwendungen ist zu beachten, ob der Käufer die Verpackung kauft oder ob er sie nur überlassen (Pfand) oder geschenkt bekommt. In dem Fall, dass der Vertrag keine Regelung trifft, trägt der Käufer die Verpackungs- und die Transportkosten – siehe hier unter Verpackung und Versand und Versandkosten.

Bei Geschäften zwischen Unternehmen empfiehlt sich die Vereinbarung einer Lieferfrist, um sicher zu sein, dass die benötigten Waren auch rechtzeitig da sind, um z.B. in der Produktion eingesetzt werden zu können. Für den Fall einer Nicht-oder Zuspätlieferung sollte eine Vertragsstrafe vereinbart werden. Mit Hilfe langer Zahlungsfristen gewährt der Verkäufer dem Käufer einen Kredit. Auch diese Zinsvorteile sind – entsprechend dem Zinsvorteil bei der Skontoberechnung – zu berücksichtigen.

 

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